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Michel Saisonbericht 2019  
Angesichts der Erfolge von Michel kann man die Begriffe getrost mal ins Auge fassen. In den letzten drei Jahren hatten die Gegner von Michel einen schweren Stand, es gab keinen Blumentopf zu gewinnen, lediglich 4 Remise gab er ab, bei allen weiteren Turnierpartien mussten die gegnerischen Monarchen sich ins Exil begeben. Die Erfolgsserie begann in der Saison 2017 /18 der Bezirksliga am Spitzenbrett.(Partie) Er ließ nur zwei Punkteteilungen zu, ansonsten erzielte er die volle Punktzahl, was wesentlich zum Aufstieg in die Nordhessenliga beitrug. In dieser Klasse spielte er am zweiten Brett 2018 / 19 mit weißer Weste, ließ seinen Kontrahenten keine Chance.(Partie) Leider konnte der Mündener SC trotz seines Einsatzes den Abstieg nicht vermeiden. Die Erfolgsserie riss auch 2019 nicht ab. Sieger im Vellmar B Open 2019 bei zwei Unentschieden (6 / 7 Punkten) war sein nächster Streich.
(Partie) Bei den beiden Remis,war Michel bei einer Partie unzufrieden (riskant gespielt), wobei in der letzten Runde gegen den Tabellenzweiten Peter Tonn aus Eschwege eine Punkteteilung zum Gesamtsieg reichte. (Hier wurden die Messer nicht ganz so scharf gewetzt) Auch im monatlichen Vereinsblitz, trotz späteren Einsatzes (er fing April an) konnte er in spektakulärer Aufholjagd den Gesamtsieg als Blitzmeister 2019 für sich verbuchen. Allerdings musste er in dieser Disziplin einige Punkte abgeben. Natürlich ist er derzeit in der aktuellen Saison 2019 /20 was die Bezirksliga betrifft weiterhin erfolgreich. (Partie) Ohne jetzt die Leistungen der weiteren Spieler im Team zu schmälern, sollte diese einzigartige sowie herausragende Leistung Erwähnung finden. Wenn man seine Partien betrachtet, hat es den Eindruck man befindet sich auf einen Ritt einer Rasierklinge. Bisher hat seine mutige Spielweise ihn belohnt und wir hoffen alle, dass diese Serie noch lange Bestand hat.

19. Oktober 2019 Simultan mit Großmeister Vlastimil Hort:

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Anlässlich des 50 jährigen Bestehens des Ahnataler SC 1969 luden die Schachfreunde zum Jubiläum den bekannten Großmeister ein, der seine Kunst an 32 Brettern zeigte. Aus Hann. Münden folgten der Einladung der zweite Vorsitzender Thomas Schopf und Norbert Niemeyer. Beide Spieler kehrten mit breiter Brust zurück zur Dreiflüsse Stadt. Dem Gehirnakrobat Hort trotzen sie jeweils ein Remis ab. Thomas schnupperte sogar leicht an den Siegeslorbeeren mit besserer Stellung, Norbert kämpfte hart um die Punkteteilung. Allerdings muss erwähnt werden, das Großmeister Hort gesundheitlich nicht auf der Höhe war, was aber die Leistung der Mündener nicht schmälern soll. Auf diesen Wege wünscht der Mündener SC den Schachfreunden aus Ahnatal für die nächsten 50 Jahre viel Harmonie im Vereinsleben, sowie weiterhin sportlichen Erfolg
Partien - Bericht von Günther Preuß